Bärlauch Spargel Risotto

*𝖶𝖾𝗋𝖻𝗎𝗇𝗀 𝖽𝗎𝗋𝖼𝗁 𝖯𝗋𝗈𝖽𝗎𝗄𝗍𝗇𝖾𝗇𝗇𝗎𝗇𝗀*

In einem früheren Beitrag habe ich euch ja schon mal gezeigt, wie einfach es ist, ein gutes Risotto zu machen. Aber ihr werdet es kaum glauben, ich habe etwas entdeckt, wie es NOCH einfacher ist: RISOTTOMIO.

Lukas, der Gründer von Risottomio, hat ein einfaches Ziel: Die BESTEN Zutaten für den OPTIMALEN Geschmack vereinen.

In einem separaten Blogbeitrag werde ich euch dann mal die Geschichte hinter Risottomio erzählen, und was es so einfach macht es zuzubereiten.

In vielen, vielen Beiträgen ist euch bestimmt schon aufgefallen, dass ich Bärlauch gerne verarbeite. Ich glaube, dass ich bald ein eigenes Kochbuch damit füllen kann.

Wie ihr auf dem Bild rechts erkennen könnt, ist neben dem Bärlauch auch Spargel ein Hauptbestandteil dieses Rezeptes, abgerundet mit etwas Zitrone.

copyright Thomas Grosmann

Risottomio hat neben seinen vorgefertigten Risotto-Mischungen auch eine klassische Variante. Das Risotto „Bianco“ ist ein klassisches Risotto, welches alle Gewürze bereits in der Packung beinhaltet und eigentlich nur noch mit Wasser aufgegossen werden muss, um gar zu kochen. Natürlich sind einem beim Verfeinern keine Grenzen gesetzt. Ihr werdet in meinem Rezept sehen, dass ich es auch etwas ausgebaut habe.

Checkt gerne mal die Wegseite von Risottomio. Unbedingt entdecken: Mit zahlreichen Extras und Special-Zutaten könnt ihr euch auch aus einer Vielzahl von Zutaten euer eigenes Risotto zusammenstellen.

Bei den Zutaten unten werdet ihr sehen, dass diese recht übersichtlich sind. Und das ist auch gut so. Ein gutes Risotto braucht nicht viel. Am wichtigsten ist natürlich das Korn und da haben wir eine gute Wahl getroffen. Am besten wir beginnen so…

copyright Thomas Grosmann

Zutaten

für 2 Personen

  • 200g Risotto Bianco
  • 1 kleine Zwiebel
  • 100ml Weisswein
  • 900ml Wasser
  • 6-8 Stangen grünen Spargel
  • 50ml Schlagobers
  • Handvoll Bärlauch
  • 1 Zitrone
  • 1 El Pinienkerne
  • etwas Öl
  • Parmesan nach Belieben

Zubereitung

Wie in einem anderen Rezeptbeitrag bereits erwähnt, stelle ich mir zu Beginn immer gerne alles bereit: „Mis en place“ also. Im ersten Schritt erwärmen wir eine beschichtete Pfanne und rösten darin unsere Pinienkerne an. Achtet darauf, dass diese nicht zu dunkel werden, da sie sonst bitter schmecken.

Während unsere Pinienkerne Farbe annehmen, reinigen wir den grünen Spargel. Dazu einfach die Enden abschneiden und schräg in Stücke schneiden. Die Spitzen lege ich mir aber separat zu Seite. Vorteil vom grünen Spargel: Man muss ihn nicht schälen.

Kerne raus aus der Pfanne, Stückchen Butter rein und die Spargelstücke scharf darin anbraten. Wechselt oder putzt die Pfanne nicht aus, das Öl der Kerne gibt uns wieder etwas Geschmack zurück. Zuerst braten wir die Spargelteile und dann die Spitzen scharf darin an.

Statt rühren – genieß ein Glas Wein

Und nun gehts auch schon ans Eigentliche, das Risotto.

Dazu schneiden wir den Zwiebel klein und lassen ihn in der Pfanne von zuvor glasig anlaufen.

Nun kommt auch schon unsere Risotto-Mischung zum Einsatz. Die Mischung zu den Zwiebeln dazu, mit dem Wein aufgießen, gut umrühren und nun auch gleich das Wasser hinzufügen, nochmals gut umrühren und ich sag euch, das war es auch schon.

copyright Thomas Grosmann

Risotto – das dich nicht zum Rühren „verführt“

Bei jedem anderen Risotto sollte man daneben stehen, die Flüssigkeit nach und nach hinzufügen und rühren. Ihr kennt es ja, da rührt man gut 20 Minuten in Dauerschleife. Hier ist es anders. Ihr könnt also in der Zwischenzeit eure Gäste unterhalten oder selbst etwas anderes machen. In meinem Fall ist es meistens ein Glas Wein trinken.

copyright Thomas Grosmann

Was ihr aber auf jeden Fall schon machen könnt, ist den Bärlauch waschen und klein schneiden…

… und den Parmesan reiben.

Zeit nutzen

Ich nutze die Zeit meist um die Küche wieder etwas zu reinigen und den Tisch zu decken.

Achtung! Vergesst trotzdem nicht, hin und wieder mal nach unserem Risotto zu sehen und umzurühren.

Nach ca. 20 Minuten, wenn fast alles eingekocht ist, fügen wir den klein geschnittenen Bärlauch und das Schlagobers hinzu. Gut umrühren und es nochmals für 5 weitere Minuten weiter kochen. Am Ende der Kochzeit geben wir den geriebenen Parmesan dazu und rühren um, sodass er sich gleichmäßig verteilt. Zum Schluss den Spargel ins Risotto und tutto bene.

Und jetzt geht es auch schon ans Anrichten. Nehmt euch einen tieferen Teller zur Hand, teilt das Risotto darin auf. Die Spargelspitzen haben wir noch separat und die kommen nun zum Einsatz. Die legen wir auf unser Risotto, und streuen noch die Pinienkerne darüber.

Zum Abrunden reiben wir noch frische Zitrone darüber. Achtet darauf, dass ihr die Schale abgewaschen habt und sie zum Verzehr geeignet ist. Zitronenzeste gibt dem Gericht nämlich immer etwas Frische.

Meine Lieben, lasst es euch schmecken!

Schaut gerne auf meinen Instagram Channel @thomskuechen.block vorbei und hinterlasst mir einen Kommentar, wie ihr das Rezept findet. Schickt mir auch gerne Bilder von euren Kreationen! Ich bin schon ganz gespannt!

Zubereitungszeit: 45 Minuten


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